Lachen in Bildern mit Viktor Hacker

Vor 30 Jahren begann er, als Türsteher auf dem Kiez zu arbeiten. Inzwischen steht er öfter auf der Bühne als vor der Tür – als Stand-up-Comedian, Bühnenkünstler, Humorist. Neben einigen Ensembles, wie „Zeit für Zorn? – Die Türsteherlesung“, „Grenzenlose Ärzte“ oder „Rock’n’Psycho“, tritt Viktor Hacker auch mit seinem Solo-Programm „Es bleibt schwierig … Ein Türmann in den Untiefen des Alltags“ vors Publikum. Ich traf den waschechten Hamburger, der unter Fans als „geistiger Dreizack des Wortwitzes“ gilt, am Hafen:

Erzähl mal, wie ist das Leben auf dem Kiez?

Du bist seit 30 Jahren Türsteher. Wie hast Du das so lange ausgehalten?

Auf welchem Bein stehst Du weniger?

Was müsste man tun, um von Dir reingelassen zu werden?

Dein Gesicht, wenn Du jemanden reinlässt …

… und wenn Du jemanden nicht reinlässt?

Als welches Tier möchtest Du gerne wiedergeboren werden?

Wie stehen Deine Chancen dafür?